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Gedanken: Mama wer?!?

Gedanken: Mama wer?!?

Ab sofort teile ich in unregelmäßigen Abständen meine Gedanken zum Thema Muttersein mit euch auf meinem Blog.

Eurovision Song Contest in Hannover: UNESCON

Eurovision Song Contest in Hannover: UNESCON

Vom 28.06.2019 bis zum 30.06.2019 findet im Rahmen der internationalen Eurovision Song Contest Convention UNESCON ein besonderes Event statt.

Schon wieder ein Geburtsbericht…

Schon wieder ein Geburtsbericht…

Lange habe ich überlegt, ob ich einen Geburtsbericht über die Geburt unseres Sohnes schreiben soll. Gibt es doch schon so viele im Netz… Doch ich selbst lese diese Berichte sehr gerne. Und bei einer Instagram-Umfrage hat sich die Mehrheit von euch auch einen gewünscht. Somit ist die Entscheidung gefallen. Neben bei bemerkt: ich habe neben meinem stilshot-Account bei Instagram auch einen Mami-Account: mrs_w.irdmama. Schaut gerne mal vorbei.

Kirschblüten

Errechneter Geburtstermin war der 18.03.2019. Bis zu diesem Tag hat sich jedoch nichts getan. Keinerlei Wehentätigkeit konnte aufgezeichnet werden. Daher hat mich mein Frauenarzt ab diesem Tag jeden zweiten Tag zur Kontrolle in seine Praxis gebeten. Bei diesem Termin gab es jedes Mal ein CTG und ein Ultraschall. Dabei wurde geprüft, ob es nun endlich die erhoffte Wehentätigkeit gibt und ob das Fruchtwasser noch ausreicht und der kleine Mann noch ausreichend versorgt wird. Dies war glücklicherweise immer der Fall, doch Wehen wollten sich einfach nicht einstellen.

Somit bin ich jeden Tag viel spazieren gegangen, habe warm gebadet, habe viel Himbeerblättertee getrunken und habe Sitzbäder mit Heublumenblüten gemacht. Aber der Kleine wollte einfach noch nicht auf die Welt kommen. Es hieß also weiterhin: Geduld, Geduld, Geduld.

Kirschblüte

Jeden Morgen fragte mich mein Mann, wie es mir geht und ob er zu Hause bleiben sollte, weil ich denke, es würde losgehen. Doch es war jedes Mal alles wie immer. Am Montag nach dem errechneten Termin war allerdings irgendetwas anders. Ich hatte die ganze Nacht schreckliche Rückenschmerzen im unteren Bauch und das Gefühl, meine Periode würde einsetzen. Ich sagte das meinem Mann, meinte aber gleichzeitig, dass es noch nicht so schlimm sei, dass es gleich losginge und er deshalb zu Hause bleiben solle. Er könne ruhig noch arbeiten gehen. Dies tat er dann auch.

Ich bin dann noch etwas liegen geblieben und irgendwann mal aufgestanden. Auf dem Weg ins Bad habe ich dann schon leichte Bauchschmerzen gefühlt. Und nun wird es unangenehm, aber es ist eben natürlich. Auf der Toilette habe ich gemerkt, dass sich der Schleimpropf gelöst hat und es zu leichten Blutungen kam. Beim Waschen wurden die Wehen immer stärker. Ich hätte eigentlich an diesem Vormittag noch einen Termin beim Frauenarzt gehabt, diesen habe ich dann angesagt, da wir direkt ins Krankenhaus gefahren sind. Die Wehen kamen da schon regelmäßig ca. alle sieben Minuten über eine Stunde hinweg.

It's a boy

Im Krankenhaus wurde ich wieder ans CTG angeschlossen, aber auch da wurden leider noch immer keine Wehen aufgezeichnet. Das hat mich sehr verwundert. Die diensthabende Hebamme hat meinen Muttermund ertastet. Dieser war zu diesem Zeitpunkt ein Zentimeter geöffnet. Sie meinte, dass es besser wäre, wenn wir nochmal nach Hause gehen würden und uns noch etwas ausruhen würden.

Bei meinen Schwiegereltern haben wir dann noch zu Mittag gegessen und die Wehen wurden immer schlimmer. Mein Mann hat sich danach noch etwas zu Hause ausgeruht und gegen 23 Uhr sind wir erneut in die Klinik gefahren. Ehrlich gesagt fiel es mir recht schwer, da ich durch den Besuch in der Klinik am Vormittag sehr verunsichert war und Angst hatte, wieder nach Hause geschickt zu werden. Tatsächlich waren noch immer kaum Wehen zu verzeichnen und auch der Muttermund hatte sich noch nicht weiter geöffnet. Doch wir durften bleiben. Ich habe ein Bett bekommen und es wurde eine Infusion angeschlossen. Irgendwann habe ich ein Schmerzmittel bekommen, das mir etwas Erleichterung verschafft hat, aber leider nicht lange wirkte. Trotzdem konnte ich mich etwas erholen.

Sohn

Um ca. vier Uhr wurde dann entschieden, dass ich eine PDA bekommen sollte. Der Muttermund war immer noch nur ein Zentimeter geöffnet und ich hatte schon ziemlich viel Kraft gelassen. Nach der PDA habe ich meinen Mann nach Hause geschickt. Er sollte sich noch etwas erholen. Dazu muss ich erklären, dass wir nur ca. 10 min mit dem Auto entfernt von der Klinik wohnen. Auch ich konnte noch ca. eine Stunde schlafen.

Doch dann haben mich sehr starke Schmerzen geweckt. Ich hatte einen extremen Druck auf dem Darm. Doch die Hebamme meinte, dass dies der Druck des Babys wäre. Es war allerdings kaum auszuhalten. Mein Muttermund hatte sich bereits auf 6 cm geöffnet. Und nach nur einer weiteren Stunde war dieser vollständig geöffnet. Alles ging plötzlich ganz schnell. Die Hebamme meinte, wo mein Mann sei. Ich sagte ihr, er wäre noch zu Hause. Sie haben ihn dann angerufen und gesagt, er solle recht schnell kommen.

Der Druck wurde immer schlimmer und ich musste ca. alle 30 Sekunden pressen. Dann wurde um 10:01 Uhr unser Wunder geboren. Ich bekam ihn auf die Brust gelegt und wir kuschelten das erste Mal. Mein Mann und ich waren so gerührt und voller Glück. Es ist ein unglaubliches Gefühl und die Zeit steht für einen Moment still. Das Herz ist voller Liebe und Dankbarkeit.

Papa und Sohn

Dieser Tag, dieser Moment, dieses Erlebnis wird für immer in unserem Herzen verankert sein und unvergessen bleiben. Vielen Dank kleiner David, dass du uns als deine Eltern ausgesucht hast.

Alles Liebe

eure Karin ♥

Taste the wild – Rezepte und Geschichten aus Kanada – Buchrezension

Taste the wild – Rezepte und Geschichten aus Kanada – Buchrezension

Taste the wild – das neue Buch von Lisa Nieschlag, Lars Wentrup und Sascha Talke.
Aber Vorsicht: Das Buch weckt großes Fernweh und die Lust auf das Abenteuer Wildnis.

Silvesterparty mit PIERRE-ALKOHOLFREI.DE

Silvesterparty mit PIERRE-ALKOHOLFREI.DE

Silvester feiern ohne Alkohol? Das ist möglich mit den leckeren Sektsorten von PIERRE-ALKOHOLFREI.DE – auf meinem Blog findet ihr zudem einen Rabattcode. Also nichts wie los!


My Diary

blickfang Designmesse

blickfang Designmesse

Letzten Samstag war ich in Stuttgart auf der blickfang Design Messe. Eine  Messe, auf der junge Designer im Bereich Möbel-, Mode- und Schmuckdesign ihre Ideen ausstellen. Die Liederhalle verwandelt sich für drei Tage in ein Eldorado für Kreative und Designliebhaber.

Ich war das erste Mal auf der blickfang, verbunden mit einem blogst-Workshop. Es war ein wundervoller Tag, vollgepackt mit extrem vielen neuen bunten Eindrücken. Alle Designer haben wundervolle Ideen, doch einige haben mich besonders beeindruckt, die ich euch hier gerne vorstellen möchte. Und das Tollste: ihr könnt alles nachshoppen im blickfang onlineshop. Sollte euch das nicht ausreichen: die nächste blickfang Designmesse findet am 08.04.2016 bis 10.04. 2016 in München im Postpalast statt.

Besonders ans Herz legen möchte ich euch Jana Grünwald und Salomon Leu von Seesucht Manufkatur – die Produktdesignerin und den Schreiner verbindet weit mehr als die Liebe zum See. Alle Produkte werden in der eigenen kleinen Manufaktur am Bodensee mit Sorgfalt und Erfahrung in präziser Handarbeit zu den typischen Seesucht-Produkten verarbeitet. Die gemeinsame Verbundenheit zum See und nicht zuletzt die Leidenschaft für Holz und Handwerk sind in jedem Produkt spürbar. Und ob man es Nachhaltigkeit nennen mag oder nicht: das Paar setzt durch und durch auf Regionalität, alle verwendeten Materialien kommen aus Süddeutschland. Da ich selbst auch eine ganz große Liebe zum Bodensee verspüre, kann ich mich selbst eins zu eins in diesem Produkt wiederfinden! ♥

 

 

Ein weiterer Designer ist Johannes Lerch. Johannes Lerch kam über mehrere Stationen zu der Idee „Taschen wie aus Papier“ herzustellen. Schon davor hatte er die notwendige Neugier und Experimentierfreude unterschiedlichste Materialien zu Verpackungen, Taschen oder ähnlichem umzufunktionieren.

Über fünf Jahre Tourismusschule, ein nicht abgeschlossenes Psychologiestudium, eine Kunstausbildung (zum zeitgenössischen Tänzer) und Jahren als freischaffender Künstler hat es Johannes Lerch zunächst nach Graz und nach einem Zwischenstop zurück in Wien nach Berlin verschlagen. Um im Zuge seiner künstlerischen Arbeit empfindliche Schmalfilme sicher zu verpacken und zu verschicken, fielen ihm die nahezu unzerstörbaren Kuverts aus dem papierähnlichen Stoff eher zufällig in die Hand.

Von Anfang an begeistert von dem Material, recherchierte er, was dieser Stoff ist und wie man ihn verarbeiten kann. Mit einigen Testbögen und seiner alten Nähmaschine produzierte er erste Tascherln für den Eigengebrauch. Bald waren so viele Menschen begeistert von diesen Tascherln, dass Johannes Lerch unter seinem Namen ein Label gründete und die erste offizielle Serie der „Taschen wie aus Papier“ herstellte.

Diese Taschen sind der Knüller! Ich durfte eine in der Hand halten. Sie sind mega leicht, also super gerade für Reisen, da man ja auch gerade auf Flugreisen sehr auf das Gewicht achten muss. Zudem durfte ich versuchen eine der Taschen zu zerreißen. Ja, ihr lest richtig: zu zerreißen! Es ging nicht! Ich bin ganz begeistert. Tolle Erfindung, ich werde auf jeden Fall mal auf im Shop vorbei schauen.

 

 

Schaut auch mal bei Isabella Helm von Hab + und Seligkeiten vorbei. Ich denke  Hab + Seligkeiten sprechen für sich. Die Geschirrtücher sind super witzig und ich finde sie sind ein gutes Geschenk, zum Beispiel mit einer Flasche Wein gerade jetzt zu Ostern!

 

blickfang
Hab + Seligkeiten

 

Last but nor least stelle ich euch art of oil vor. Bestes Olivenöl das mein Herz höher schlagen lässt. Und das sagt der Inhaber selbst über sich:

Alles begann mit einem Kanister spanischen Olivenöls. Er war ein Geschenk und Zeichen der Gastfreundschaft der rüstigen Großmutter meiner Freundin Laura. Zu Hause in Deutschland füllte ich den Inhalt des 5-Liter-Gebindes in kleine PET-Flaschen ab, um ihn mit Familie und Freunden zu teilen. Die Kunde von diesem besonderen, intensiv aromatischen Öl machte schnell die Runde. Irgendetwas hatte es damit auf sich, irgendetwas Meisterhaftes lag darin. Ich fuhr zurück nach Spanien und begab mich auf Spurensuche. In einem kleinen Dorf in der Nähe von Toledo wurde ich fündig. Ich traf auf Olivenbauer Rufino, der in Familientradition aus den kleinen, wenig ergiebigen Früchten seiner Plantage ein reines, unvergleichlich aromatisches Öl presst. „Ein gutes Olivenöl braucht Seele“, sagte er zu mir. „Es herzustellen ist kein Handwerk, es ist eine Kunst.“ Ich blieb und wir kamen ins Gespräch. ART OF OIL war geboren.

Unser exklusives Öl wird nach traditionellen Verfahren von Hand hergestellt. Dabei setzen wir kompromisslos auf Qualität. Von der Auswahl der Zutaten, über den Fertigungs- und Veredelungsprozess bis zur Verpackung überlassen wir nichts dem Zufall. Für die Herstellung unserer hochwertigen Öle verwenden wir nur die besten Oliven von ausgewählten spanischen Bauern, zu denen wir persönlichen Kontakt pflegen, um gemeinsam mit ihnen die hohe Qualität unseres Produktes dauerhaft und gleichbleibend zu garantieren.

Die Oliven werden noch am Erntetag verlesen und an Ort und Stelle kalt gepresst. Wir produzieren ausschließlich Öle der ersten Güteklasse, bekannt als Natives Olivenöl Extra (=Extra Virgin). Die Früchte, die wir dafür verwenden, sind nicht besonders ertragreich, doch genau darin liegt das Geheimnis ihres intensiven, fruchtigen Aromas und der besonderen erdig-pfeffrigen Note. Das Öl leuchtet in einem intensiven Grün, der florale Duft erinnert an knackig-grünes Gras und frische Mandeln, es schmeckt sehr fruchtig, frisch und ein wenig pikant. Ob pur oder mit naturbelassenen Extrakten veredelt, die Olivenöle von ART OF OIL sind der perfekte Begleiter in der traditionellen und modernen Küche.

Quelle: www.artoil.de

 

 

Ein Besuch lohnt sich sehr. Es ist wunderschön, innovativ und abwechslungsreich. Für jeden etwas dabei! Schaut unbedingt nächstes Jahr vorbei.

eure Karin

 

(Fotos: blickfang.com)