Zauberkuchen

Zauberkuchen

Hokuspokus, simsalabim…

Ich habe gezaubert, mit meinem Sternenstaub und Zauberstab, Glitzer war auch im Spiel.

Und es kam heraus: Ein Kuchen mit zwei Schichten. Eigentlich sollte er drei Schichten haben und das hätte funktioniert, doch ich hatte nicht die richtige Form. Daher musste der Teig in eine größere Form und wurde somit auch dünner. Aus diesem Grund haben sich auch nur zwei Schichten entwickelt und leider keine drei.

Aber das tat dem ganzen keinen Abbruch. Die Gäste, für die dieser Kuchen ja auch war, waren begeistert. Es gab viele Lobeshymnen und es blieb kein Stück übrig. Das ist sowieso das beste Lob!

Zauberkuchen

Zauberkuchen

Grundrezept für 8 Portionen:

2 Vanilleschoten

500 ml Milch

4 Eier

150 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

1 EL Wasser

125 g Butter

110 g Mehl

1 Prise Salz

runde Form, Durchmesser 24 cm

Zauberkuchen von oben

Zubereitung

Vanilleschoten aufschneiden und das Mark mit einem Messer herauskratzen. Die Milch mit dem Vanillemark und der leeren Schote erhitzen. Anschließend von der Kochstelle nehmen und mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Den Backofen nun auf 150 Grad vorheizen. (Backen mit Umluft ist hier eher ungeeignet.)

Nun die Eigelbe vom Eiweiß trennen.

Die Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und einem Eßlöffel Wasser zu einer weißlichen Masse aufschlagen.

Nun die Butter schmelzen und die Ei-Zucker-Mischung einarbeiten.

Mehl und Salz hinzugeben, einige Minuten mit dem Schneebesen aufschlagen. Vanilleschoten aus der kühlen Milch nehmen. Jetzt die Milch nach und nach unter kräftigem Rühren in den Teig mischen. Eiweiß steif schlagen und behutsam unter den Teig heben.

Nun den Teig in die gefette Form gießen und die Oberfläche (wenn nötig) mit einem Messer glatt streichen. Den Kuchen 50 Minuten backen. Beim Herausnehmen ist der Kuchen noch etwas weich und beweglich.

Bevor der Kuchen aus der Form genommen wird, muss er mindestens zwei Stunden im Kühlschrank auskühlen, um fest zu werden. Kalt servieren und wenn gewünscht, den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Zauberkuchen

Der Trick beim Zaubern ist die Niedrigtemperatur – 50 Minuten bei 150 Grad. Dabei werden die Biskuit-, Creme- und Puddinganteile im Teig unterschiedlich gar und setzen sich als einzelne Schichten ab. Übrigens: Der Grundteig ist sehr flüssig, also nicht wundern – das muss so.

Wirst du auch zaubern?

Alles Liebe

Karin ♥

 


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2 thoughts on “Zauberkuchen”

  • Liebe Karin!
    Den Zauberkuchen kenne ich noch aus meiner Kindheit. Ich verbinde damit ganz viele tolle Momente. Er ist echt super lecker.
    Ganz lieben Gruß
    Kati

    • Liebe Kati,

      vielen Dank. Ja, manchmal reicht nur ein Duft, ein kleiner Moment und man denkt an früher. Schön, dass ich dir damit schöne Erinnerungen ins Gedächtnis rufen konnte.

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